Er hat alles richtig gemacht. Sein Melder auch. Trotzdem wäre seine Frau fast gestorben.
Ein Rettungssanitäter mit 27 Jahren Berufserfahrung erklärt den einen Denkfehler, den fast jeder Wohnmobil-Besitzer macht — und der jedes Jahr Familien das Leben kostet. Warum dein Melder an der Wand dich nicht schützt, obwohl er einwandfrei funktioniert.
Wohnmobil-Stellplatz am See (Symbolbild)
Ich erzähle dir jetzt eine Geschichte, die du nicht hören willst.
Aber du musst sie hören. Weil sie von einem Mann handelt, der alles genauso gemacht hat wie du.
Rainer, 63, campt seit 22 Jahren mit seiner Frau Brigitte. Jedes Pfingstwochenende derselbe Stellplatz am Chiemsee. Diesmal hatten sie abends Schnitzel auf dem Gasherd gemacht. Danach die Standheizung an, weil es nachts auf 4 Grad runtergehen sollte. Dachluke einen Spalt offen. Alles wie immer.
Vor dem Schlafen hat Rainer noch auf den CO-Melder geschaut. Grünes Licht. Er hat den Testknopf gedrückt. Es hat gepiept. Er hat die Gasflaschen kontrolliert. Ventil zu. Alles dicht.
Er hat das Licht ausgemacht und sich neben seine Frau gelegt. Wie an jedem der letzten 800 Abende in diesem Wohnmobil.
Um vier Uhr morgens wachte er auf, weil ihm schlecht war. Kopfschmerzen. Ihm war schwindelig. Er dachte zuerst, er hätte den Wein vom Abendessen nicht vertragen.
Dann versuchte er, Brigitte zu wecken.
Sie reagierte nicht.
Er rüttelte sie. Rief ihren Namen. Sie atmete, aber sie wachte nicht auf.
Rainer riss die Tür auf, zerrte seine Frau ins Freie und rief den Notarzt. Im Krankenhaus stellten sie fest: Kohlenmonoxid-Vergiftung. Beide. Brigitte schwerer, weil sie tiefer geschlafen hatte. Ihre Sauerstoffsättigung war bei 71 %. Normal ist über 95 %.
Die Ursache fanden die Einsatzkräfte eine Stunde später. Ein Wespennest im Abgaskamin der Gasheizung. Die Abgase konnten nicht mehr abziehen und strömten zurück ins Wohnmobil. Die CO-Konzentration im Innenraum lag bei über 380 ppm.
Und der CO-Melder an der Wand?
Der leuchtete immer noch grün. Der Testknopf hätte immer noch gepiept. Das Gerät war nicht kaputt.
Der Sensor war tot.
Elektrochemische CO-Sensoren haben eine Lebensdauer von 5 bis 7 Jahren. Danach verlieren sie ihre Empfindlichkeit. Schleichend. Ohne Warnung. Das Gerät zeigt weiter grün, der Testknopf funktioniert weiter, aber der Sensor misst nichts mehr.
Rainers Melder war 9 Jahre alt. Er hing seit Kauf an der Wand. Hat nie Alarm geschlagen. Hat nie Probleme gemacht. Rainer hatte keinen Grund, ihm zu misstrauen.
Und genau das hätte seine Frau fast getötet.

Das ist keine Zahl aus dem Internet. Das ist die offizielle Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung für das Jahr 2025. Dreihundertzweiundachtzig Menschen, die an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben sind. Dazu über 3.500 Krankenhauseinweisungen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung sagt: Über 60 % dieser Vergiftungen passieren im Schlaf. Ohne Vorwarnung. Ohne Symptome, die die Betroffenen noch rechtzeitig zuordnen können.
Und hier ist die Zahl, die dich betrifft: Ein erheblicher Teil dieser Fälle ereignet sich in Wohnmobilen, Wohnwagen und Campingfahrzeugen. Enge Räume. Mehrere Gasquellen. Wechselnde Bedingungen. Und Melder, die seit Jahren ungeprüft an der Wand hängen.
Du liest das jetzt und denkst vielleicht: Bei mir ist alles in Ordnung. Mein Melder funktioniert. Ich passe auf.
Genau das hat Rainer auch gedacht.
„Das sehen wir bei fast jedem Einsatz."
Ich heisse Stefan Berger. Ich bin seit 27 Jahren im Rettungsdienst. Die letzten 14 davon als Einsatzleiter in einer süddeutschen Grossstadt. Ich habe in meiner Karriere über 340 CO-Einsätze gefahren.
Und ich sage dir etwas, das die Hersteller deines Melders dir nie sagen werden:
In fast jedem Wohnmobil-Einsatz, bei dem wir eine Familie rausgeholt haben, hing ein CO-Melder an der Wand.
Er leuchtete grün. Der Testknopf piepte. Und die Familie lag trotzdem bewusstlos im Bett.
Ich habe Familien gesehen, bei denen der Mann morgens nicht mehr aufgewacht ist. Ich habe eine Rentnerin erlebt, die drei Tage allein in ihrem Wohnmobil lag, weil niemand nachgeschaut hat. Ich habe einen Vater getroffen, der seinen 8-jährigen Sohn ins Krankenhaus gefahren hat, weil der Junge morgens nicht aufhören konnte zu erbrechen — und nicht wusste, warum. Erst im Krankenhaus haben sie CO im Blut gefunden.
Weisst du, was diese Fälle verbindet? Nicht, dass die Melder fehlten. Sondern dass die Melder da waren, und die Familien sich deshalb sicher fühlten.
Das ist der gefährlichste Zustand, den es gibt: Du glaubst, du bist geschützt. Und bist es nicht.
Warum dein Melder dich anlügt, ohne kaputt zu sein.
Jetzt kommt der Teil, den du nirgendwo liest. Nicht auf der Verpackung deines CO-Melders. Nicht in der Bedienungsanleitung. Nicht im Camping-Forum.
Ich nenne es den Gasirrtum. Fast jeder Camper macht ihn. Er geht so:
Du hast ein Wohnmobil. Darin: eine Gasheizung, einen Gasherd, eine Gastherme, Gasflaschen unter dem Bett. Vielleicht eine Standheizung. Im Sommer parkt vielleicht ein Nachbar mit einem Dieselaggregat neben dir. In deinem Kopf fasst du das alles unter einem Wort zusammen: Gas. Und weil du einen Melder an der Wand hast, machst du einen einzigen Haken: Gas? Erledigt.
Aber hier liegt der Fehler. Es gibt nicht „ein Gas". Es gibt zwei komplett unterschiedliche Gefahren, die zwei komplett unterschiedliche Sensoren brauchen:
Kohlenmonoxid (CO) entsteht bei unvollständiger Verbrennung — wenn die Heizung nicht richtig arbeitet, ein Wespennest den Abzug verstopft, ein Aggregat nebenan seine Abgase herüberbläst. Farb- und geruchlos. Du merkst es nicht. Ein CO-Sensor erkennt es.
Brennbares Gas (Propan, Butan) tritt bei Undichtigkeiten aus — poröse Dichtung, Haarriss in der Leitung, ein Regler, der nach 6 Jahren nicht mehr schliesst. Manchmal riechst du es, manchmal nicht. Ein Gas/LPG-Sensor erkennt es.
Zwei verschiedene Stoffe. Zwei verschiedene Quellen. Zwei verschiedene Sensoren.
Dein CO-Melder erkennt kein austretendes Propan. Er ist dafür nicht gebaut. Er wird nie Alarm schlagen, wenn Gas aus deiner undichten Leitung strömt — egal wie gut er funktioniert. Und ein Gaswarner für Propan erkennt kein CO. Er bleibt still, während deine Heizung langsam dein Schlafzimmer vergiftet.
Jeder dieser Melder kann perfekt funktionieren. Strom haben. Testknopf piepen. Grünes Licht zeigen. Und trotzdem beantwortet er nur die Hälfte der Frage.
Dein Melder muss nicht kaputt sein, damit dein Schutz unvollständig ist.
Das ist der Gasirrtum. Und fast jeder Camper steckt mittendrin.
„Ich habe den Testknopf doch gedrückt."
Das ist der Satz, den ich am häufigsten höre. Von Menschen, die gerade aus dem Krankenhaus kommen. Von Leuten, die ihren Melder jährlich testen. Von erfahrenen Campern mit 20, 25, 30 Jahren Erfahrung. Sie haben alles gemacht, was man ihnen gesagt hat. Und es hat trotzdem nicht gereicht.
Hier ist, warum: Der Testknopf testet nicht den Sensor. Er testet die Elektronik. Ob der Alarm Strom hat. Ob der Piepser funktioniert. Ob die LED leuchtet. Aber er schickt kein Gas durch den Sensor. Er prüft nicht, ob der Sensor nach 7 Jahren noch misst. Das kann er konstruktionsbedingt nicht.
Das heisst: Du drückst den Testknopf, es piept, du fühlst dich sicher. Aber das Einzige, was du weisst, ist: Das Gerät hat Strom.
Ob der Sensor noch lebt? Keine Ahnung. Ob er CO erkennen würde? Keine Ahnung. Ob er auch Propan erkennt? Definitiv nicht, weil er dafür gar nicht gebaut ist.
Dein Testknopf bestätigt dir nicht, dass du sicher bist. Er bestätigt dir, dass du ein funktionierendes Gehäuse hast.
Und jetzt die Frage, die dich nachts wach hält, wenn du sie einmal gedacht hast: Wie alt ist der Sensor in deinem Melder? Weisst du es? Hast du jemals nachgeschaut?

Die drei Momente, in denen es passiert.
Ich habe in 27 Jahren Rettungsdienst drei Situationen identifiziert, die sich immer wiederholen. Fast jeder CO-Unfall im Wohnmobil passiert in einem dieser drei Momente:
Moment 1: Nachts, Heizung läuft, alle schlafen.
Draussen 3 Grad. Heizung an. Fenster zu. Dachluke zu, weil es reinregnet. Die Familie schläft. CO baut sich auf. Langsam. Über Stunden. Zuerst Kopfschmerzen, aber du schläfst ja. Dann Übelkeit, aber dein Körper denkt, du bist krank. Dann wirst du müde. Noch müder. Dann schläfst du tiefer. Und irgendwann wachst du nicht mehr auf.
Moment 2: Stellplatzwechsel. Nachbar hat ein Aggregat.
Dein Wohnmobil ist dicht, alles in Ordnung. Aber zwei Stellplätze weiter läuft ein Dieselaggregat. Der Wind dreht nachts. Die Abgase ziehen durch deine Lüftungsschlitze rein. Dein Melder hängt hinten in der Küche. Bis er etwas misst, hast du schon stundenlang die Abgase eingeatmet. Wenn er überhaupt noch misst.
Moment 3: Gasflaschen getauscht, alles „dicht".
Du kommst von der Gasfüllung zurück. Schliesst alles an. Kein Geruch. Alles gut. Aber ein Anschluss ist nicht ganz fest. Ein minimales Leck. Propan ist schwerer als Luft. Es sammelt sich am Boden. Unter dem Bett. In der Nacht. Dein CO-Melder sucht nach CO, nicht nach Propan. Er wird nicht piepen — nicht einmal, wenn du mit dem Gesicht im Gas liegst.
Was du jetzt denkst.
Ich weiss, was du gerade denkst. Weil ich es von Hunderten von Campern gehört habe:
„Bin ich jetzt paranoid?" · „In 20 Jahren ist bei mir nie etwas passiert." · „Ich lüfte doch immer." · „Mein Schornsteinfeger prüft alles." · „Ich rieche Gas doch sofort."
Keiner dieser Sätze ist falsch. Keiner dieser Sätze schützt dich.
Lüften ist eine Massnahme. Keine Messung. Deine offene Dachluke zeigt dir keinen Wert an.
Dein Schornsteinfeger prüft einmal im Jahr. CO-Unfälle passieren zwischen den Terminen.
Gas riechen? Propan ist odoriert, ja. Aber CO nicht. CO ist komplett geruchlos. Du riechst nichts. Gar nichts. Bis du Kopfschmerzen hast und denkst, es liegt am Wetter.
Und „in 20 Jahren nie etwas passiert" ist kein Schutz. Es ist Statistik. Die gleiche Statistik, die 382 andere Familien letztes Jahr auch hatten. Bis zu dem einen Abend, an dem sie sich änderte.
Die Frage, die alles verändert.
Es gibt eine einzige Frage, die den Gasirrtum zerstört. Wenn du sie einmal gestellt hast, kannst du sie nicht mehr vergessen:
Welche der beiden Messaufgaben beantwortet mein aktueller Melder eigentlich?
CO? Propan? Beides? Oder keines mehr, weil der Sensor nach 8 Jahren tot ist?
Die meisten Camper können diese Frage nicht beantworten. Nicht weil sie dumm sind. Sondern weil ihnen nie jemand gesagt hat, dass es zwei Fragen gibt.
Und genau deswegen gibt es jetzt ein Gerät, das beide beantwortet. Auf einen Blick. In Echtzeit. Auf einem Display, das du nachts vom Bett aus ablesen kannst.
Der Sentinel 4S von SchutzWacht.
Der Sentinel 4S ist kein weiterer CO-Melder. Es ist das Gerät, das den Gasirrtum beendet.
Er misst Kohlenmonoxid UND brennbares Gas. Gleichzeitig. Mit zwei getrennten Sensoren, wie sie im Prinzip auch in den tragbaren Messgeräten der Feuerwehr stecken.
Dazu zeigt er dir auf einem beleuchteten Display in Echtzeit an, was gerade in der Luft deines Wohnmobils passiert. Keine grüne LED, die „alles gut" bedeutet und dich im Dunkeln lässt. Sondern eine Zahl. Ein Wert. Den du ablesen kannst. Der dir sagt, ob du dich hinlegen kannst oder ob du die Tür aufreissen musst.
Nicht hoffen. Nachsehen. Nicht raten. Wissen.
Er steckt in deiner 230V-Steckdose. Kein Einbau. Kein Werkzeug. Kein WLAN. Keine App. Einstecken, fertig. Er misst dauerhaft aus der Steckdose — ohne Batterien, die leer werden, ohne dass du an etwas denken musst.
Bei Gefahr: 85 dB Alarm. Und auf dem Display siehst du sofort, welches Gas, wie viel, wie ernst. Du weisst nicht nur, dass etwas nicht stimmt. Du weisst, was nicht stimmt.

Solange der aktuelle Rabatt noch verfügbar ist
Warum Rettungskräfte zuhause keinen Standard-Melder mehr haben.
Wir sehen es jede Woche. Der Einsatz ist vorbei, die Familie ist raus, und wir stehen im Wohnmobil und schauen auf den Melder an der Wand. Grünes Licht. Testknopf funktioniert. Sensor seit Jahren tot.
Deshalb hat bei uns im Rettungsdienst fast jeder einen eigenen Melder zuhause und im Wohnmobil. Einen richtigen. Einen, der misst. Nicht einen, der leuchtet.
Der Sentinel 4S ist das Gerät, das ich meiner eigenen Familie in den Camper gesteckt habe. Nicht, weil ich dafür bezahlt werde. Sondern weil ich weiss, was ein grünes Licht wert ist, das nichts mehr misst.
Was der Sentinel 4S misst — und dein aktueller Melder nicht kann.
- Kohlenmonoxid (CO): Echtzeit-Anzeige in ppm, Frühwarnung schon weit unter der Schwelle, ab der Standard-Melder überhaupt erst reagieren. Wenn ein Standard-Melder piept, hast du das Gift oft schon Stunden eingeatmet.
- Brennbares Gas (Propan, Butan, Erdgas, Methan): Zweiter unabhängiger Sensor für ausströmendes Gas aus undichten Leitungen, Anschlüssen, Reglern, Flaschen. Der Sensor, den dein CO-Melder nicht hat und nie haben wird.
- Temperatur & Luftfeuchtigkeit: Zusätzliche Werte auf dem Display — weil hohe Luftfeuchtigkeit in engen Räumen ein eigenes Problem ist.
Alles auf einem Display. Vier Messwerte. Ein Gerät. Ein Blick.
Für wen der Sentinel 4S gebaut wurde.
- Für dich, wenn du nachts die Heizung anmachst und dich fragst, ob alles in Ordnung ist — es dir aber nicht sicher sagen kannst.
- Für dich, wenn nach dem Gasflaschen-Tausch ein kleines Gefühl bleibt, das nicht weggeht.
- Für dich, wenn dein Melder seit Jahren an der Wand hängt und du nicht weisst, ob der Sensor noch lebt.
- Für dich, wenn dein Partner, deine Kinder, deine Enkel in dem Fahrzeug schlafen, für das du verantwortlich bist.
- Für dich, wenn du bei jeder Schlagzeile über CO-Tote kurz das Handy weglegen musst, weil du an euer Wohnmobil denkst.
- Für dich, wenn du allein unterwegs bist und niemand da ist, der dich wachrüttelt.
- Für dich, wenn du nach 20 Jahren Camping zum ersten Mal darüber nachdenkst, ob „bei mir noch nie etwas passiert" wirklich heisst, dass du sicher bist.
Das sagen Wohnmobil-Besitzer, die gewechselt haben.
„Wir campen seit 18 Jahren. Hatten immer den Standard-Melder ab Werk. Nach dem Artikel habe ich mir den Sentinel bestellt. Am ersten Abend auf dem Stellplatz hat er 23 ppm CO angezeigt. Unser alter Melder: grünes Licht, kein Ton. Das Aggregat vom Nachbarn hat reingedrückt. Wir sind sofort raus. Ohne den Sentinel hätten wir da geschlafen."
— Thomas K., 67, Freiburg„Ich habe meinen Mann drei Wochen lang bearbeitet. Er hat gesagt, wir haben doch einen Melder. Ich hab ihm das mit den zwei verschiedenen Sensoren erklärt. Jetzt steht der Sentinel an der Steckdose neben unserem Bett. Und zum ersten Mal seit Jahren schlafe ich ruhig, wenn die Heizung läuft."
— Martina S., 54, Regensburg„Unser Enkel hat uns den Sentinel geschenkt. Er hat gesagt, Opa, euer Melder ist 11 Jahre alt, der misst gar nichts mehr. Ich wollte erst sagen, das ist Quatsch. Aber dann habe ich den Sentinel eingesteckt und gesehen, dass er sofort Werte anzeigt. Und unser alter Melder daneben hat gar nichts gemacht. Da wurde mir mulmig."
— Peter & Helga W., 71, Münster„Wir sind eine Familie mit zwei Kindern, 6 und 9. Die schlafen im Alkoven. Direkt über dem Gasherd. Als ich zum ersten Mal darüber nachgedacht habe, was passiert, wenn nachts Gas ausströmt und der CO-Melder dafür gar nicht zuständig ist, habe ich am selben Abend noch bestellt."
— Andreas R., 44, StuttgartWas du bekommst.
Sentinel 4S — 4-in-1 CO- und Gas-Melder von SchutzWacht. Vier Sensoren. Ein Gerät. Einstecken, fertig.
- CO-Sensor (elektrochemisch) — Frühwarnung in Echtzeit
- Propan/Butan/Erdgas-Sensor — für ausströmendes Gas
- Temperatur & Luftfeuchtigkeit — auf einen Blick
- Echtzeit-Display mit Hintergrundbeleuchtung, auch nachts ablesbar
- 85 dB Alarm bei Gefahr
- Direkt in die 230V-Steckdose — kein Kabel, keine Batterie, keine Einrichtung
- Keine App, kein WLAN
Der SchutzWacht Sentinel 4S
230V-Steckdose rein. Display an. Du weisst Bescheid.
Aktuell mit bis zu 50 % Rabatt auf Mehrfach-Sets.
Mit 90 Tage Geld-zurück-Garantie.
Sicherheit für deine Familie ist kein Luxus. Es sind 59,95 €.
Meine letzten Worte an dich.
Ich bin seit 27 Jahren im Rettungsdienst. Ich habe Dinge gesehen, die ich meiner eigenen Familie nicht erzähle.
Aber eines kann ich dir sagen: In fast jedem Fall, bei dem eine Familie im Wohnmobil zu Schaden gekommen ist, hat hinterher jemand gesagt: „Aber wir hatten doch einen Melder."
Ja. Hatten sie. Einen, der eine von zwei Fragen beantwortet hat. Oder einen, dessen Sensor seit Jahren nicht mehr gelebt hat. Oder einen, der erst bei hohen Werten piept, wenn niedrigere Werte über Stunden schon gefährlich sind.
Dein Wohnmobil ist dein Zuhause unterwegs. Der Ort, an dem deine Frau neben dir liegt. An dem deine Enkel im Alkoven schlafen. An dem du die Heizung anmachst, das Licht ausmachst und darauf vertraust, dass morgens alles ist wie abends.
Ich bitte dich nur um eines: Vertrau nicht auf ein grünes Licht. Sieh nach.
Der Sentinel 4S zeigt dir, was in der Luft ist. Nicht morgen. Jetzt. Auf einem Display, das du vom Bett aus lesen kannst. Und wenn etwas nicht stimmt, hörst du es — 85 Dezibel. Und du siehst, was es ist und wie ernst.
Fast jede betroffene Familie hatte einen Melder. Er hat nur eine von zwei Fragen beantwortet — oder seit Jahren keine mehr.
Aktuell mit bis zu 50 % Rabatt auf Mehrfach-Sets · 90 Tage Geld-zurück-Garantie
Quellen und Stand
Stand des Beitrags: September 2026. Persönlicher Erfahrungsbericht. Namen und Details einzelner Einsätze wurden zum Schutz der Betroffenen verändert.
- Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV): Statistik zu Kohlenmonoxid-Vergiftungen
- Robert Koch-Institut: Kohlenmonoxid-Intoxikationen in Innenräumen
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Kohlenmonoxid — Gefahren und Vorsorge
- Umweltbundesamt: Kohlenmonoxid — Eigenschaften, Gesundheitswirkungen und Quellen
- DVGW-Arbeitsblatt G 607: Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen — Prüfumfang der Gasprüfung
Keine Steckdose ohne Landstrom? Kein Problem. In unseren Sets (ab 2 Stück) liegt der GRATIS 12V–230V Steckdosen-Adapter bei: Er nutzt den 12V-Anschluss deines Wohnmobils und stellt dir unterwegs eine eigene zusätzliche Steckdose plus USB-Anschlüsse bereit — so läuft der Sentinel 4S auch dann, wenn du gerade nicht am Landstrom hängst.
Der Sentinel 4S ist ausschliesslich auf schutzwacht.de erhältlich · 90 Tage Geld-zurück-Garantie
Ich hab nach dem Lesen sofort geschaut wie alt unser Melder ist. Aufkleber hinten drauf: 2014. Elf Jahre. Ich dachte die ganze Zeit der funktioniert weil das Licht grün ist und der Knopf piept. Mir ist echt schlecht geworden. Hab gestern bestellt.
Hallo Manfred, gut dass Sie nachgeschaut haben — genau das ist der Punkt. Die wenigsten prüfen das Herstellungsdatum. Gute Fahrt und melden Sie sich, wenn Fragen zur Einrichtung sind.
Die Stelle wo er seine Frau nicht wecken kann. Ich musste aufhören zu lesen und erstmal durchatmen. Wir haben genau das gleiche Setup, Standheizung nachts an, Melder von vor Jahren. Heute Abend rede ich mit meinem Mann.
Schornsteinfegermeister hier, mache auch Gasprüfungen an Wohnmobilen. Was hier steht ist leider komplett richtig. Die Gasprüfung nach G607 prüft die Anlage, nicht den Melder an der Wand. Und einen CO Sensor kann ich mit dem Testknopf nicht prüfen. Sag ich meinen Kunden seit Jahren, kaum einer hört zu.
Danke für die Bestätigung vom Fachmann. Genau deshalb glaub ich solchen Artikeln erst wenn jemand vom Fach das gleiche sagt.
Also ehrlich, für mich klingt das nach Panikmache um was zu verkaufen. Fahre seit 28 Jahren Womo, nie was gehabt. Man kann es auch übertreiben.
@Werner das mit den 28 Jahren höre ich bei fast jedem Kunden. Ist auch kein Vorwurf. Nur: dein alter Melder wird trotzdem nicht jünger. Kostet dich fünf Minuten das Datum hinten abzulesen. Mehr sag ich gar nicht.
Hab auch erst so gedacht Werner. Dann ist bei einem Kollegen genau das passiert, Aggregat vom Nachbarn nachts. Zwei Tage Krankenhaus. Der hatte auch 25 Jahre nie was.
Bei uns hat der Sentinel letzten Herbst tatsächlich angeschlagen. 48 ppm auf dem Display, Alarm ging los. War die Therme, Dichtung porös. Der alte Melder daneben hat NICHTS gemacht. Ich schreib das hier weil ich es sonst selbst nicht geglaubt hätte.
Kurze Frage an alle die den haben: braucht der wirklich nur die Steckdose oder muss man da noch was einstellen? Bin technisch nicht so bewandert.
@Frank nur reinstecken, sonst nichts. Display geht sofort an und zeigt die Werte. Kein Handy, keine App, kein Gedöns. Meine Frau hat ihn eingesteckt, nicht ich 😅
Das mit dem Testknopf war mir neu und ich beschäftige mich viel mit dem Thema. Hab immer gedacht wenn er piept ist alles gut. Dass der nur den Lautsprecher testet und nicht den Sensor, das steht nirgends drauf. Ziemliche Frechheit ehrlich gesagt.
Wir haben zwei bestellt, einen fürs Womo und einen für meine Mutter in die Wohnung. Sie hat eine alte Gastherme im Bad. Besser einmal zu viel als einmal zu wenig.
Gilt das auch für so 3 in 1 Gaswarner die man fest verbaut? Hab so einen im Gaskasten ab Werk.
@Rolf die im Gaskasten sitzen unten weil Propan schwer ist, das ist auch richtig so. Aber die erkennen meist kein CO, das steigt ja eher hoch und kommt von der Heizung. Zwei verschiedene Baustellen. Genau der Punkt aus dem Artikel.
Mein Mann ist letztes Jahr morgens mit brutalen Kopfschmerzen aufgewacht, wir dachten Migräne. Jetzt lese ich das und frage mich echt ob das schon sowas war. Wir hatten die Heizung die ganze Nacht an. Gänsehaut.
Preis ist fair für das was er kann. Hatte mit deutlich mehr gerechnet ehrlich gesagt. Zwei Sets bestellt, mit dem Rabatt echt okay.
Danke für diesen Artikel. Kein reisserisches Zeug sondern erklärt WARUM. Das mit den zwei Sensoren hat bei mir den Knoten gelöst. Ich hab wirklich immer gedacht Gas ist Gas.